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Bonität / Emittentenrating / CDS

Das Emittentenrisiko ist ein Risiko, das Anleger stets im Auge behalten müssen. Denn sollte der Herausgeber einer Inhaberschuldverschreibung (Zertifikat, Optionsschein, Anleihe, etc.), die der Investor in seinem Depot hat, insolvent werden, kann die Anlage im ungünstigsten Fall wertlos sein. Um dieses Risiko künftig besser abzuschätzen, können sich Anleger an einigen Kennzahlen wie Credit Default Swap-Spreads, Kernkapitalquoten (Tier-1-Ratio), Marktkapitalisierung und Ratings von Agenturen orientieren.



Credit Default Swap-Spreads (CDS-Spreads) 

Der Käufer des CDS zahlt dabei an den Verkäufer des CDS eine Art Versicherungsprämie gegen Kreditausfallrisiken, damit dieser dafür das Bonitätsrisiko für eine bestimmte Partei übernimmt. Kommt es später bei dieser Partei zu einem Zahlungsausfall, muss der Verkäufer des CDS diesen ersetzen. Je größer der CDS-Spread, umso höher wird das Bonitätsrisiko dieser Partei eingeschätzt. Dabei kann der CDS-Spread näherungsweise als der Unterschied einer risikolosen Anlage und einer Investition in Anleihen der betreffenden Partei interpretiert werden. Zum Vergleich werden hier der CDS und das Rating für die Bundesrepublik Deutschland aufgeführt. Diese dürfte in Deutschland regelmäßig die Wirtschaftseinheit mit der geringsten Ausfallwahrscheinlichkeit darstellen und erlaubt so eine weitergehende Einschätzung. Weitere Informationen zu Funktionsweise und Interpretation der CDS-Spreads finden Sie in unserer KnowHow-Akademie, Folge 65.

Darüber hinaus gibt es noch Kennzahlen wie die Kernkapitalquote: Die Kernkapitalquote, auch Tier-1-Ratio genannt, ist der Prozentsatz, der angibt, zu welchem Anteil das Kernkapital die Risiko-Aktiva abdeckt. Sechs Prozent ist nach Basel III zwingend, was bedeutet, dass sechs Prozent des risikogewichteten Kreditvolumens durch Kernkapital gedeckt sein muss. In der Praxis ist jedoch ein deutlicher Puffer zu dem regulatorisch geforderten Mindestwert wichtig.

Die folgende Tabelle bietet eine Übersicht über Marktkapitalisierung, Tier-1-Ratio, Ratings und CDS-Spreads der Goldman Sachs Group und zeigt zum Vergleich die Ratings und CDS-Spreads der Bundesrepublik Deutschland. Eine Garantie für die Richtigkeit und Aktualität der Daten kann leider nicht übernommen werden.



Wichtige Bonitätskennzahlen im Überblick


Gesellschaft
Kernkapitalquote
(Tier-1 Ratio nach Basel III)
Marktkapitalisierung
(in Mrd. €)
Rating
S&P
Rating
Moodys
Rating
Fitch
CDS
(5 Yr Senior)
Bundesrepublik Deutschland
-
-
AAA
Aaa
AAA
12,48 (1) (2)
Goldman Sachs Group
14,00% (3) (4)
77,89 (1) (2)
BBB+
A3
A
67,46 (1) (2)


(1) Quelle: Bloomberg (2) Stand: 10.09.2017; CDS von vorrangigen Verbindlichkeiten (3) Stand: 16.11.2016 (4) Quelle: Third Quarter 2016 Report


Credit Default Swaps und Emittentenrisiko 

Die auf dieser Internetseite gezeigten Optionsscheine, Zertifikate und sonstigen Wertpapiere (nachfolgend zusammen die „Wertpapiere“) sind Inhaberschuldverschreibungen, die von der Goldman, Sachs & Co. Wertpapier GmbH (die „Emittentin“) begeben wurden. Diese Inhaberschuldverschreibungen enthalten ein in den Bedingungen des jeweiligen Wertpapiers näher definiertes Zahlungsversprechen der Emittentin. Für den Anleger ergibt sich hieraus ein Bonitätsrisiko. Im Falle einer Insolvenz oder sonstigen Zahlungsunfähigkeit der Emittentin hat der Anleger das Risiko, dass er die in dem Wertpapier verbriefte Zahlung nicht oder jedenfalls nur teilweise im Rahmen eines Insolvenzverfahrens erhält. Dies kann für den Anleger zu einem Totalverlust führen.

Dieses Bonitätsrisiko hat auch einen Einfluss auf den Kurs von Zertifikaten und bestimmten Optionsscheinen im Sekundärmarkt. Ihr Wert wird auch von der Höhe des CDS-Spreads und der sonstigen für die Bewertung des Bonitätsrisikos verwendeten Faktoren beeinflusst. Steigt der CDS-Spread, ist das ein Anzeichen dafür, dass das Bonitätsrisiko steigt, also wird der Kurs des Wertpapiers tendenziell fallen, während bei einem fallenden CDS-Spread der Wert tendenziell ansteigt.

Zur Reduzierung des Bonitätsrisikos besteht für die von der Emittentin begebenen Wertpapiere eine Garantie von The Goldman Sachs Group, Inc. (die „Garantin“). Die Garantie bedeutet, dass der Anleger im Falle eines Ausfalls der Zahlungsfähigkeit der Emittentin, also der Goldman, Sachs & Co. Wertpapier GmbH, die Erfüllung der Zahlungsansprüche aus dem Wertpapier von der Garantin verlangen kann.

Der Hinweis auf die Garantie ist auf der Titelseite der „Endgültigen Angebotsbedingungen“ enthalten, beispielsweise für das Open-End-Zertifikat auf den DAX® (GS0J2F). Hier ist der Satz relevant: „unbedingt garantiert durch The Goldman Sachs Group, Inc. New York, Vereinigte Staaten von Amerika (Garantin)“. Der Wortlaut der Garantie ist am Ende des Prospekts nach den Wertpapierbedingungen abgedruckt.  Für nähere Informationen zum Emittentenrisiko empfehlen wir Ihnen auch unsere Akademie-Folge 54: Emittentenrisiko bei Zertifikaten.

Für die Beurteilung der mit dem Erwerb der Wertpapiere verbundenen Bonitätsrisiken durch den Anleger ist somit die Bonität der Garantin, The Goldman Sachs Group, Inc., von maßgeblicher Bedeutung. Neben den oben bereits genannten CDS-Spreads und der Kernkapitalquote ist ein weiteres wichtiges Kriterium für die Beurteilung der Bonität das sogenannte Rating durch die Ratingagenturen. Hier erfahren Sie mehr über das aktuelle Rating von The Goldman Sachs Group, Inc.: Credit Rating. The Goldman Sachs Group ist unter dem Börsenkürzel „GS“ an der New York Stock Exchange gelistet und ist dort seit 1869 aktiv. Die Bewertung der Ratingagenturen bezieht sich allein auf die Garantin und nicht auf die Emittentin selbst. Die Ratings verschiedener Marktteilnehmer sind in der oben stehenden Tabelle angegeben.

Zusammenfassend heißt dies, dass der Anleger im Falle einer Insolvenz oder sonstigen Zahlungsunfähigkeit der Emittentin und der Garantin das Risiko eines kompletten Wertverlustes der Wertpapiere hat. Sonstige, über die Garantie hinausgehende Sicherheiten oder Sicherungseinrichtungen bestehen für die Wertpapiere nicht. Der Anleger sollte sich daher während der Laufzeit eines von ihm erworbenen Wertpapiers laufend über die Bonität der Emittentin und vor allem der Garantin informieren.


Quotepräsenz

Hinter der Quotepräsenz verbirgt sich die durchschnittliche Verfügbarkeit von verbindlichen Geld- und Briefkursen während der gesamten Handelszeit. Sie wird als Durchschnitt über alle Produkte gemessen. Der theoretische Maximalwert bei der Quotepräsenz beträgt folglich 11:00 Stunden bzw. 100 Prozent. In der Praxis ist dieser Wert allerdings nicht erreichbar, da in besonderen Marktsituationen, wie z.B. während einer Eröffnungsauktion oder bei einer Handelsaussetzung im Basiswert, kein Kurs für den Basiswert bestimmt und folglich vorübergehend kein Kurs für Zertifikate auf diesen Basiswert berechnet werden kann.

Quotepräsenz


Ausführungsgeschwindigkeit

In die Messung zur Ausführungsgeschwindigkeit fließen alle Orders ein, die zwischen der ersten Preisfeststellung  (spätestens 09:15 Uhr) und 19:55 Uhr ausgeführt wurden und die nicht größer waren als das quotierte Volumen des Emittenten. Die Ausführungsgeschwindigkeit hängt allerdings nicht nur von der Qualität des Emittenten ab, sondern auch von der Leistung des Maklers oder Intermediärs.


Trades mit Ausführungsgeschwindigkeit unter 30 Sekunden 


Trades mit Ausführungsgeschwindigkeit unter 10 Sekunden

Trades mit Ausführungsgeschwindigkeit unter 10 Sekunden











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Quelle der Daten: Börse Frankfurt Zertifikate AG



Deutscher Derivate Verband (DDV)

Der Deutsche Derivate Verband (DDV) und seine Mitglieder, zu denen auch Goldman Sachs gehört, wollen für mehr Transparenz und verständlichere Produkte sorgen. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung sind die einheitlichen Fachbegriffe für Zertifikate, Aktienanleihen und Optionsscheine, auf die sich die Mitglieder verständigt haben. In der folgenden Tabelle sind die Begriffe, die sich geändert haben und seither benutzt werden, denen gegenübergestellt, die Goldman Sachs zuvor für die Produkte in seinen Publikationen oder auf der Website verwendet hat.



DDV-Wording


Neuer Begriff gemäß DDV

Bisheriger Begriff bei Goldman Sachs / Synonyme

 Bedeutung gemäß DDV
Allgemein Abwicklungsart (physische) Lieferung Rückzahlung physisch Bei Fälligkeit (bei Optionsscheinen: bei Ausübung) erfolgt eine physische Lieferung.

Abwicklungsart Zahlung Rückzahlung cash Bei Fälligkeit (bei Optionsscheinen: bei Ausübung) findet ein Barausgleich durch die Emittentin statt.

anfänglicher Ausgabepreis Ausgabepreis /
Emissionspreis
Der Preis, zu dem ein Finanzinstrument zum ersten Mal angeboten wird.

Auszahlungsbetrag Rückzahlungsbetrag Betrag, der bei Fälligkeit von der Emittentin ausgezahlt wird.

Bezugsverhältnis Ratio Das Bezugsverhältnis bei Finanzinstrumenten gibt an, auf wie viele Einheiten des Basiswerts sich ein Finanzinstrument bezieht. (Zum Beispiel bezieht sich bei einem Bezugsverhältnis von 0,1 ein Aktienoptionsschein auf 0,1 Aktien, d.h., der Optionsscheininhaber erhält bei Ausübung ein Zehntel der Differenz zwischen Marktpreis und Basispreis.)

Fälligkeitstag  Rückzahlungstag plus 3 Bankarbeitstage Der Tag, an dem die Emittentin am Ende der Laufzeit eines Finanzinstruments die Zahlung – bzw. im Fall der physischen Lieferung eines Wertpapiers die Lieferung – an das Clearing-System zur Weiterleitung an die Anleger vornimmt.

(finaler) Bewertungstag Fälligkeitstag Der Tag, an dem der Basiswert für die Kalkulation des Auszahlungsbetrags bewertet wird bzw. an dem über die Art der Einlösung (Barausgleich oder physische Lieferung) entschieden wird.

letzter Börsenhandelstag letzter Handelstag Datum, an dem ein Finanzinstrument zum letzten Mal an der Börse gehandelt werden kann.

Partizipationsfaktor Partizipationsrate Faktor, mit dem eine höhere / niedrigere Partizipation an der Wertentwicklung des Basiswerts bei der Berechnung des Auszahlungsbetrags festgelegt wird.

Quanto Währungssicherung Quanto bezeichnet eine spezielle Art der Währungssicherung, bei der eine Fremdwährung in einem festgelegten Verhältnis (meist 1:1) in die Ausgabewährung umgerechnet wird.

(finaler) Referenzpreis Referenzkurs
(Fälligkeit)
Beschreibt den zur Berechnung des Auszahlungsbetrags heranzuziehenden Preis / Kurs / Stand des Basiswerts an dem Bewertungstag oder den Bewertungstagen.
Aktienanleihen / Indexanleihen Barriere Absicherungsniveau Berührt oder unterschreitet der Kurs des Basiswerts während der Laufzeit der Anleihe bzw. in dem in den Emissionsbedingungen festgelegten Beobachtungszeitraum zu keinem Zeitpunkt die Barriere, erhält der Anleger am Fälligkeitstag den Nominalbetrag (Nennwert).

Zinssatz p.a. / Zinsbetrag Kupon Der Zinssatz p.a. gibt den Prozentsatz an, zu dem der Nominalbetrag (Nennbetrag) für den Zeitraum von einem Jahr verzinst wird. Die Berechnung der Zinsen beruht auf der jeweils anwendbaren Zinsberechnungsmethode.
Wird ein pro Teilschuldverschreibung zahlbarer Zinsbetrag angegeben, handelt es sich um einen pro Teilschuldverschreibung zahlbaren Festbetrag, der an bestimmten, in den Emissionsbedingungen festgelegten Terminen gezahlt wird, ohne dass die Länge des Zeitraums, für den der Zinsbetrag gezahlt wird, berücksichtigt wird.
Bonus-Zertifikate Barriere Absicherungsniveau Untere Kursschwelle (bei Reverse-Bonus-Zertifikaten obere Kursschwelle), die nicht berührt oder unterschritten (im Falle von Reverse-Bonus-Zertifikaten nicht berührt oder überschritten) werden darf, damit der Anspruch auf Zahlung des Bonusbetrages besteht.

Bonuslevel Bonusniveau Kursschwelle oberhalb der Barriere (im Falle von Reverse-Bonus-Zertifikaten unter der Barriere). Unterschreitet der Preis des Basiswerts am Bewertungstag den Bonuslevel, wird der Bonusbetrag gezahlt, wenn zu keinem Zeitpunkt während der Laufzeit der Zertifikate bzw. im Beobachtungszeitraum die Barriere berührt oder unterschritten (im Falle von Reverse Bonus-Zertifikaten berührt oder überschritten) wurde.
Überschreitet der Kurs des Basiswerts am Bewertungstag den Bonuslevel, partizipiert der Anleger (bis zu einem möglicherweise vorgesehenen Cap) an den Wertsteigerungen (im Falle von Reverse-Bonus-Zertifikaten an den Wertverlusten) des Basiswerts.

Höchstbetrag (bei Capped-Bonus-Zertifikaten) Gewinn(ober)grenze Festgelegter maximaler Auszahlungsbetrag, den der Anleger bei Fälligkeit erhalten kann.
Discount-Zertifikate Höchstbetrag Gewinn(ober)grenze /
Höchstzahlungsbetrag
Der maximale Betrag, der bei Fälligkeit gezahlt wird.
Express-Zertifikate Bewertungstage Beobachtungstage Stichtage, an denen das Vorliegen der Voraussetzungen für eine vorzeitige Auszahlung des Express-Zertifikats (Über- oder Unterschreitung des in den Emissionsbedingungen festgelegten Auszahlungslevels) geprüft wird.

(vorzeitiger) Auszahlungsbetrag nächstmögliche Rückzahlung / Rückzahlungsbetrag In den Emissionsbedingungen festgelegter Betrag, der bei Erreichen der in den Emissionsbedingungen festgelegten Kursschwelle zu einem bestimmten Zeitpunkt ausgezahlt wird.

(vorzeitiger)
Auszahlungslevel
Rückzahlungslevel / Trigger-Level Kursschwelle, bei deren Erreichen zu einem bestimmten Zeitpunkt die Laufzeit des Zertifikats (vorzeitig) endet und eine Auszahlung des in den Emissionsbedingungen festgelegten Auszahlungsbetrags bzw. Tilgungsbetrags erfolgt.
Kapitalschutz-Zertifikate Kapitalschutzbetrag Höhe vom Kapitalschutz / Mindestrückzahlung Bei Emission festgelegter, am Laufzeitende mindestens zahlbarer Auszahlungsbetrag, der zumeist dem für den Erwerb des Kapitalschutz-Zertifikats bei dessen Emission eingesetzten Kapitalbetrag (ohne Berücksichtigung von Ausgabeaufschlägen und anderen Gebühren) entspricht (alternativ kann auch die Bezeichnung „Mindestbetrag“ verwendet werden).

Mindestbetrag Höhe vom Kapitalschutz / Mindestrückzahlung Festgelegter am Fälligkeitstag mindestens zahlbarer Auszahlungsbetrag, der auch unter dem bei der Emission eingesetzten Kapitalbetrag liegen kann und dann keine Rückzahlung des für den Erwerb des Kapitalschutz-Zertifikates eingesetzten Kapitals gewährleistet.
Knock-out-Produkte Basispreis Basispreis (Turbos ) / Finanzierungslevel (Mini-Futures) Der Basispreis bei Knock-out-Produkten dient zur Berechnung des Auszahlungsbetrags, der dem mit dem Bezugsverhältnis multiplizierten Betrag entspricht, um den der Preis des Basiswerts am Bewertungstag den Basispreis über- (Bull- / Long-Produkt) bzw. unterschreitet (Bear- / Short-Produkt). Bei Knock-out-Produkten ohne Laufzeitbegrenzung wird der Basispreis in der Regel an jedem Kalendertag angepasst.

Knock-out-Barriere Knock-out-Level Die Knock-out-Barriere entspricht bzw. liegt über (bei Bull- / Long-Produkten) oder entspricht bzw. liegt unter (bei Bear- / Short-Produkten) dem Basispreis eines Knock-out-Produkts. Sobald der Kurs des Basiswerts die jeweilige Barriere erreicht bzw. über- oder unterschreitet, wird das Knock-out-Produkt endfällig. Bei Knock-out-Produkten ohne Laufzeitbegrenzung wird die Barriere in regelmäßigen Abständen angepasst. Dabei unterscheidet man Knock-out-Produkte, bei denen (i) die Knock-out-Barriere und der Basispreis identisch sind und die deshalb beim Eintritt des Knock-out-Ereignisses wertlos verfallen, oder bei denen (ii) die Knock-out-Barriere über (Bull- / Long-Produkte) oder unter (Bear- / Short-Produkte) dem jeweiligen Basispreis liegt und die beim Eintritt des Knock-out-Ereignisses mit einem Restwert abgerechnet werden. Bei Knock-out-Produkten mit Restwert wird die Schwelle, die den Eintritt des Knock-out-Ereignisses auslöst, als Barriere, Stop-Loss-Barriere oder Knock-out-Barriere bezeichnet. Bei Knock-out-Produkten, die bei Eintritt des Knock-out-Ereignisses wertlos verfallen, wird die Schwelle, die den Eintritt des Knock-out-Ereignisses auslöst, als Barriere oder Knock-out-Barriere bezeichnet.
Optionsscheine Ausübungsart Ausübungsrecht Gibt an, ob der Optionsschein während der gesamten Laufzeit („amerikanisch“), nur am Ende der Laufzeit („europäisch“) oder zu bestimmten Zeitpunkten („Bermudan“) ausgeübt werden kann.

Ausübungstag Fälligkeit Datum, an dem der Optionsschein als ausgeübt gilt.

Basispreis Basispreis / Strike Bei Optionsscheinen mit physischer Lieferung bezeichnet der Basispreis den Preis, zu dem der Basiswert bei Ausübung des Optionsscheins gekauft (Call) oder verkauft (Put) werden kann. Bei Optionsscheinen mit Barausgleich dient der Basispreis der Berechnung des Auszahlungsbetrags, der dem mit dem Bezugsverhältnis multiplizierten Betrag entspricht, um den der Preis des Basiswerts am Ausübungstag den Basispreis über- (Call-Optionsschein) bzw. unterschreitet (Put-Optionsschein).
Outperformance-Zertifikate Basispreis Outperformance-Level Der Basispreis ist ein bei Emission der Zertifikate festgelegter Kurs des Basiswerts; wird der Basispreis am Bewertungstag vom Marktpreis des Basiswerts überschritten, geht die (prozentuale) Überschreitung des Basiswerts multipliziert mit dem Partizipationsfaktor in die Berechnung des Auszahlungsbetrages ein.



Derivate-Kodex

Der Derivate-Kodex formuliert Leitlinien für die Strukturierung, die Emission, den Vertrieb, das Marketing und den Handel derivativer Wertpapiere. Er stellt eine freiwillige Selbstverpflichtung der im Deutschen Derivate Verband vereinigten 18 Emittenten dar. Für alle Mitglieder des Deutschen Derivate Verbandes sind der Derivate-Kodex und dessen Einhaltung verbindlich. So schafft die Branche Mindeststandards, die das Vertrauen der Anleger in die Emittenten und deren Angebote stützen.


Das Gütesiegel

DDVDamit Privatanleger einfach unterscheiden können, welche Emittenten sich zur Einhaltung des Derivate-Kodex verpflichtet haben, gibt es ein Gütesiegel. Es zeichnet diejenigen aus, die sich an die Regeln des Kodex halten, und wird auf Broschüren, Anzeigen, Internetseiten etc. verwendet.


Zusammenfassung der Leitlinien des Derivate-Kodex / Umsetzung durch Goldman Sachs

1. Die Bonität des Emittenten wird jederzeit offen dargestellt. Derivative Wertpapiere werden als Schuldverschreibungen begeben. Dadurch geht der private Anleger grundsätzlich ein Bonitätsrisiko ein. Die jeweils aktuellen in einem Wertpapierprospekt enthaltenen Informationen zu einem Emittenten sowie vorhandene Ratings und deren Anpassung werden in geeigneter und verständlicher Form an einer zentralen Stelle im Internet zur Verfügung gestellt.

Umsetzung bei Goldman Sachs:

  • Für nähere Informationen über das Emittentenbonitätsrisiko empfehlen wir Ihnen auch unsere Akademie-Folge „Emittentenrisiko bei Zertifikaten“ (Ausgabe 54), die unter anderem die rechtliche Form von Zertifikaten sowie das Kopnzept des Kreditratings erklärt.
  • Die Übersicht auf der Produktseite der einzelnen Zertifikate enthält unter „Weitere Fakten“ einen expliziten Hinweis darauf, dass Zertifikate und Optionsscheine als Schuldverschreibungen emittiert werden und der Anleger somit das Bonitätsrisiko des Emittenten trägt (siehe z.B. bei Open-End-Zertifikaten auf den DAX® Index).
  • Goldman Sachs zeigt sowohl in der Übersicht auf der Produktseite der einzelnen Zertifikate, wie zum Beispiel bei Open-End-Zertifikaten auf den DAX® Index, als auch im Menüpunkt „Wissen - Transparenz - Bonität / Emittentenratig / CDS“ oder hier jeweils das aktuelle Rating der Goldman Sachs Group, Inc. an, welche eine Zahlungsgarantie für alle in Deutschland gelisteten und verbrieften Derivate der Goldman, Sachs & Co. Wertpapier GmbH übernimmt.
  • Weiterhin finden Sie auf der Unterseite „Infomaterial“ der einzelnen Produkte wie zum Beispiel bei Open-End-Zertifikaten auf den DAX® Index, den rechtlich verbindlichen Wertpapierprospekt, der ausführlichere Informationen über die Emittentin und die Garantin enthält.

2. Der Basiswert wird transparent dargestellt. Basiswerte werden immer zweifelsfrei benannt. Die Berechnung von Auszahlungen erfolgt , soweit möglich, anhand nachvollziehbarer Referenzpreise liquider Märkte. Werden Basiswerte für die Emission eines derivativen Wertpapiers selbst geschaffen (Baskets, Indizes etc.), so sind diese sowie ihre Zusammensetzung stets zeitnah und so transparent wie möglich im Internet oder auf Nachfrage darzustellen.

Umsetzung bei Goldman Sachs:

  • Auf der Unterseite „Basiswert“ bzw. „Basket-Zusammensetzung“ der einzelnen Produkte finden die Nutzer der Goldman Sachs Internetseite aktuelle und historische Informationen über den Basiswert bzw. die Basket- / Indexbestandteile (siehe z.B. das Open-End-Zertifikat auf den DAXglobal® BRIC Price Return Index (GS0NFN)).
  • Ferner können Anleger die gewünschten Daten über die Zertifikate-& Optionsscheine-Hotline oder per Post erfragen.

3. Die Darstellung derivativer Wertpapiere folgt dem Prinzip der Produktklarheit. Die Unterzeichner informieren ausgewogen und in einer verständlichen Sprache. Zum besseren Verständnis der derivativen Wertpapiere stellen die Unterzeichner zusätzliche Informationen, insbesondere Produktbeschreibungen, zur Verfügung. Chancen und Risiken werden hierbei für unterschiedliche Szenarien in einem angemessenen Verhältnis zueinander dargestellt, ohne irreführende Renditeerwartungen zu wecken.

Die Angaben zu den Rendite- und Risikopotenzialen sowie Modellrechnungen werden transparent dargestellt und sollen die Vergleichbarkeit mit anderen Produkten erhöhen. Bei Modellrechnungen werden die wesentlichen Annahmen offengelegt. Die Unterzeichner beantworten Anfragen zur Funktionsweise ihrer derivativen Wertpapiere und fördern so den Dialog mit den privaten Anlegern.

Umsetzung bei Goldman Sachs:

  • Goldman Sachs bietet Anlegern auf der Unterseite „Produktbeschreibung“ der entsprechenden Produktseite eine kompakte Beschreibung des jeweiligen derivativen Wertpapiers (siehe z.B. bei Bonus-Zertifikaten auf den DAX® Index).
  • Zu den Chancen und Risiken finden Anleger im Wertpapierprospekt für seit Anfang 2008 emittierte Zertifikate Angaben über Rückzahlungsszenarien, Beispielrechnungen, die Höhe der Vertriebsprovisionen und preisbestimmende Faktoren während der Laufzeit (Abschnitte II. B bis D der Endgültigen Angebotsbedingungen). Der Wertpapierprospekt kann auf der Unterseite „Infomaterial“ heruntergeladen werden.
  • Daneben werden im Menüpunkt „Wissen“ mit Publikationen wie der Kompass-Reihe, dem Akademie-Archiv oder in einzelnen Broschüren die Produkte und Produkteigenschaften sowie Risiken und Chancen ausführlich beschrieben. Darüber hinaus informiert das Anlegermagazin KnowHow monatlich über aktuelle Themen sowie über Märkte, Basiswerte und Produkte.
  • Über die Zertifikate- & Optionsscheine-Hotline haben Anleger auch die Möglichkeit, sich direkt und kostenlos telefonisch (DE: 0800 - 67 46 367; AT: 0800 - 23 10 01) über die Produkte von Goldman Sachs zu informieren. Anleger können die Optionsschein- und Zertifikateexperten von Goldman Sachs täglich zwischen 8:00 Uhr und 22:00 Uhr erreichen. In der Serie Expertenrat greift das Anlegermagazin KnowHow fortlaufend wichtige Fragestellungen auf.
  • Angaben zu den Rendite- und Risikopotenzialen zeigt Goldman Sachs auf der Produktseite der einzelnen Zertifikate (siehe z.B. das Feld „Stammdaten“ bei Bonus-Zertifikaten auf den DAX® Index). Im Falle von Angaben, die auf Basis von Modellen berechnet werden, wie zum Beispiel die Sensitivitätsangaben für einzelne Hebelprodukte im Feld „Kennzahlen“, der Optionsscheinsimulator, der Optionsschein-Finder oder der Bonus-Rechner, gibt Goldman Sachs das Modell bzw. die Modellparameter an.


4. Derivative Wertpapiere werden zu Preisen angeboten, die in angemessener Relation zu Produktstruktur und Marktsituation stehen. Die Unterzeichner tragen bei der Festlegung von Preisen der Komplexität der Produkte Rechnung. Die Preisbildung vollzieht sich im freien Wettbewerb zwischen den Emittenten nach den Kriterien der modernen Finanzmarkttheorie und beruht auf unterschiedlichen Einflussfaktoren.

5. Jeder Unterzeichner stellt sicher, dass grundsätzlich ein Handel für die eigenen derivativen Wertpapiere möglich ist. Ein privater Anleger kann seine individuellen Anlageziele mit derivativen Wertpapieren nur umsetzen, wenn er die Wertpapiere handeln und sie insbesondere auch wieder verkaufen kann.

6. Die Unterzeichner des Kodex verpflichten sich zu dessen Einhaltung. Die Akzeptanz des Kodex hängt von seiner Einhaltung sowie von regelmäßigen Überprüfungen und Anpassungen ab.


Weitere Angebote

Zur Verbesserung der Transparenz bietet Goldman Sachs viele weitere Funktionen und Daten an. Dazu gehören: Realtime-Kurse, aktuelle Rohstoff-Forwardkurven, die Radar-Reihe sowie zahlreiche Publikationen und Broschüren. Für Zertifikateanleger bietet der Deutsche Derivate Verband eine Checkliste an, in der die wichtigsten Punkte vor dem Kauf eines Zertifikats aufgeführt werden. Dem Anleger wird empfohlen, ein Investment erst dann zu tätigen, wenn er alle 18 Fragen positiv beantworten kann. Die Fragen sprechen Faktoren der Wertentwicklung sowie die Risiken der jeweiligen Derivate und deren Handelsbedingungen an.


Checkliste des Deutschen Derivate Verbands herunterladen



EUSIPA-Produktkategorisierung

Die European Structured Investment Products Association (EUSIPA) ist ein eine europaweite Organisation, die den Markt für strukturierte Investmentprodukte fördern und künftige Transparenzinitiativen auf europäischer Ebene koordinieren möchte, um so einheitliche Standards in Europa zu schaffen. Zu den Mitgliedern gehören der Deutsche Derivate Verband (DDV), der Schweizerische Verband für Strukturierte Produkte (SVSP), das Zertifikate Forum Austria (ZFA) und die Associazione Italiana Certificati e Prodotti di Investimento (ACEPI).


EUSIPA-Produktkategorisierung


eusipaDie EUSIPA veröffentlicht eine „Derivative Map“, eine Übersichtstabelle zu den wichtigsten derivativen Investmentprodukten. Sie werden nach der jeweiligen Produktart beispielsweise für Deutschland unter anderem in „Anlageprodukte mit Kapitalschutz“ und „Anlageprodukte ohne Kapitalschutz“ sowie in „Hebelprodukte mit Knock-out“ und „Hebelprodukte ohne Knock-out“ unterteilt. Darüber hinaus sind die jeweiligen Auszahlungsprofile grafisch dargestellt.


Die „Derivative Map“ können Anleger auf den Seiten der EUSIPA bestellen oder herunterladen.


Unter den Stammdaten der einzelnen Produkte auf den Seiten von Goldman Sachs finden Anleger die konkrete Zuordnung zu den EUSIPA-Kategorien. Dazu müssen Anleger lediglich die ISIN oder WKN ihres Produkts in die Suchfunktion oben rechts eingeben. Sie kommen dann automatisch auf die Seite mit der Produktübersicht. Dort finden sie neben den Stammdaten auch die EUSIPA-Kategorie des Produkts.



Interessenkonflikte 

Bei der Emission von Zertifikaten und Hebelprodukten können Interessenkonflikte auftreten. Es ist z.B. möglich, dass Goldman Sachs Zertifikate oder Hebelprodukte auf Aktien von Unternehmen anbietet, bei denen es zu Interessenkonflikten kommen könnte. Hierzu zählen beispielsweise Gesellschaften, an denen Goldman Sachs beteiligt ist oder die von Goldman Sachs bei Transaktionen beraten werden, beispielsweise bei Fusionen oder Übernahmen.



Überblick über mögliche Interessenkonflikte 

Einen Überblick über mögliche Interessenkonflikte finden Sie hier.



Mistrade-Informationen für Goldman Sachs International

Ein Mistrade ist ein fehlerhafter Geschäftsabschluss mit einer erheblichen Abweichung einer Preismitteilung vom marktgerechten Preis. Die Verfahren zur Ermittlung des marktgerechten Preises für die einzelnen Produkte sind in den Regelwerken der einzelnen Handelsplattformen zu finden:


Handelsplattformen

Börse Stuttgart AG: Ausführungsbestimmungen zur Börsenordnung der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse

Börse Frankfurt Zertifikate AG: Abschnitt III §§ 23ff der Bedingungen für Geschäfte an der Frankfurter Wertpapierbörse


Regelwerke

Des Weiteren bieten diese Regelwerke genauere Informationen darüber, aus welchen Gründen und unter welchen Bedingungen Mistrade-Anträge gestellt werden können. Grundsätzlich gilt hier, dass beide Seiten eines Handelsgeschäfts, im Rahmen der beschriebenen Bedingungen, einen Mistrade-Antrag stellen können. Die endgültige Entscheidung, ob ein Ereignis als Mistrade einzustufen ist, trifft die jeweilige HÜSt (Handelsüberwachungsstelle) der Handelsplattform – ein eigenständiges Börsenorgan zur Kontrolle von Handel und Geschäftsabwicklung nach §7 Abs. 1 des Börsengesetzes. Primärziel dieser unabhängigen Kontrolle und Regulierung von Handelsabschlüssen ist es, einen ordnungsgemäßen Handelsablauf und somit den Handel zu fairen Preisen sicherzustellen.

Wenn entschieden wurde, dass ein Geschäftsabschluss ein Mistrade ist, wird das Geschäft aufgehoben und die Transaktion aus den Büchern des Käufers und des Verkäufers gestrichen. Aktuelle Mistrade-Informationen für Goldman Sachs International bietet folgende Tabelle.



Mistrade-Informationen

Stattgegebene Mistrades Börse Stuttgart AG Börse Frankfurt Zertifikate AG
Januar 2007 0,0210‰ ---*
Februar 2007 0,0640‰ ---*
März 2007 0,0190‰ ---*
April 2007 0,0730‰ ---*
Mai 2007 0,0000‰ ---*
Juni 2007 0,0000‰ ---*
Juli 2007 0,0000‰ ---*
August 2007 0,0000‰ ---*
September 2007 0,0000‰ ---*
Oktober 2007 0,0690‰ ---*
November 2007 0,0000‰ ---*
Dezember 2007 0,0000‰ ---*
Januar 2008 0,0000‰ ---*
Februar 2008 0,0000‰ ---*
März 2008 0,0498‰ ---*
April 2008 0,1835‰ ---*
Mai 2008 0,0000‰ ---*
Juni 2008 0,1645‰ ---*
Juli 2008 0,0980‰ ---*
August 2008 0,0000‰ ---*
September 2008 0,2747‰ ---*
Oktober 2008 0,0523‰ ---*
November 2008 0,2720‰ ---*
Dezember 2008 0,0794‰ ---*
Januar 2009 0,0000‰ ---*
Februar 2009 0,0000‰ ---*
März 2009 0,1563‰ ---*
April 2009 0,0000‰ ---*
Mai 2009 0,0000‰ ---*
Juni 2009 0,1807‰ ---*
Juli 2009 0,0000‰ ---*
August 2009 0,1135‰ ---*
September 2009 0,1010‰ ---*
Oktober 2009 0,0000‰ ---*
November 2009 0,1020‰ ---*
Dezember 2009 0,2154‰ ---*
Januar 2010 0,0000‰ ---*
Februar 2010 0,0000‰ ---*
März 2010 0,0000‰ ---*
April 2010 0,1942‰ ---*
Mai 2010 0,0000‰ ---*
Juni 2010 0,0000‰ ---*
Juli 2010 0,0000‰ ---*
August 2010 0,0000‰ ---*
September 2010 0,1152‰ ---*
Oktober 2010 0,1183‰ ---*
November 2010 0,1035‰ ---*
Dezember 2010 0,2890‰ ---*
Januar 2011 0,1036‰ ---*
Februar 2011 0,0000‰ ---*
März 2011 0,0893‰ ---*
April 2011 0,2499‰ ---*
Mai 2011 0,1770‰ ---*
Juni 2011 0,0000‰ ---*
Juli 2011 0,0897‰ ---*
August 2011 0,2153‰ ---*
September 2011 0,1644‰ ---*
Oktober 2011 0,0970‰ ---*
November 2011 0,2352‰ ---*
Dezember 2011 0,0000‰ ---*
Januar 2012 0,0000‰ ---*
Februar 2012 0,0000‰ ---*
März 2012 0,0000‰ ---*
April 2012 0,0000‰ ---*
Mai 2012 0,0000‰ ---*
Juni 2012 0,0000‰ ---*
Juli 2012 0,0979‰ ---*
August 2012 0,0994‰ ---*
September 2012 0,1993‰ ---*
Oktober 2012 0,0000‰ ---*
November 2012 0,0000‰ ---*
Dezember 2012 0,0000‰ ---*
Januar 2013 0,0000‰ ---*
Februar 2013 0,0000‰ ---*
März 2013 0,1475‰ ---*
April 2013 0,1395‰ ---*
Mai 2013 0,0000‰ ---*
Juni 2013 0,0000‰ ---*
Juli 2013 0,0000‰ ---*
August 2013 0,1863‰ ---*
September 2013 0,0000‰ ---*
Oktober 2013 0,0000‰ ---*
November 2013 0,0000‰ ---*
Dezember 2013 0,0000‰ ---*
Januar 2014 0,0000‰ ---*
Februar 2014 0,1987‰ ---*
März 2014 0,0000‰ ---*
April 2014 0,0000‰ ---*
Mai 2014 0,0000‰ ---*
Juni 2014 0,0000‰ ---*
Juli 2014 0,2488‰ ---*
August 2014 0,0000‰ ---*
September 2014 0,0000‰ ---*
Oktober 2014 0,0000‰ ---*
November 2014 0,0000‰ ---*
Dezember 2014 0,0000‰ ---*
Januar 2015 0,0000‰ ---*
Februar 2015 0,0000‰ ---*
März 2015 0,0000‰ ---*
April 2015 0,0000‰ ---*
Mai 2015 0,0000‰ ---*
Juni 2015 0,0000‰ ---*
Juli 2015 0,0000‰ ---*
August 2015 0,0000‰ ---*


* Die Börse Frankfurt Zertifikate AG veröffentlicht keine emittentenspezifischen Mistrade-Informationen.
Eine aktuelle Auflistung stattgegebener und nichtstattgegebener Mistrades finden Sie hier.
Bitte beachten Sie, dass diese Statistik lediglich börsliche Mistrades beinhaltet und außerbörsliche Mistrades nicht erfasst werden.




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