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Call auf DAX® (Performance Index)

WKN: GL5QJZ
ISIN: DE000GL5QJZ1
Letzter Bewertungstag: 15.12.2017
Letzter Stand: 19:59:41 (14.12.2017)
Geld (Vol.)
Brief (Vol.)
Änderung (Geld)
Basispreis
0,59 EUR
30.000
0,61 EUR
30.000
-57,25%
14.12.2017
13.000,00 EUR
13.068,08 EUR
-0,44%
14.12.2017

Hinweis zum Sekundärmarkt:
Der Primärmarkt für dieses Produkt ist beendet. Das Produkt wird nur noch im Sekundärmarkt gehandelt. Deswegen werden hier vor 9 Uhr und nach 20 Uhr keine Kurse angezeigt.  

Chart

Stammdaten

Typ
Call
Basispreis
13.000,00 EUR

Im Geld („In the Money“): Eine Call-Option wird als „im Geld“ bezeichnet, wenn der aktuelle Kurs des zugrunde liegenden Basiswerts höher ist als der Ausübungspreis (auch Strike oder Basispreis genannt). Für eine Put-Option gilt die umgekehrte Beziehung: diese liegt im Geld, wenn der aktuelle Kurs des Basiswerts unter dem Ausübungspreis liegt. Liegt eine Option im Geld, lässt sich bei einer (theoretischen) sofortigen Ausübung ein Gewinn realisieren. Der Optionsschein hat folglich einen positiven inneren Wert. 

Am Geld („At the Money“): Der aktuelle Kurs des zugrundeliegenden Basiswerts entspricht in etwa dem Basispreis

Aus dem Geld („Out of the Money“): Der Optionsschein hat keinen inneren Wert. Das bedeutet: Bei Calls liegt der Basiswertkurs unter dem Ausübungspreis, bei Puts darüber.

Klassifikation
Im Geld

Das Bezugsverhältnis gibt an, auf wie viele Einheiten des Basiswerts sich ein Finanzinstrument bezieht. Bei einem Bezugsverhältnis von 1:1 bezieht sich ein Finanzinstrument auf einen Basiswert, bei einem Bezugsverhältnis 10:1 auf ein Zehntel eines Basiswerts, bei 100:1 auf ein Hundertstel eines Basiswerts. Umgekehrt dargestellt, spricht man von einem Bezugsverhältnis von 1, 0,1 oder 0,01.

Bezugsverhältnis
0,01

Bei der Ausübungsart von Derivaten wie Zertifikaten und Hebelprodukten unterscheidet man meist zwischen europäischer und amerikanischer Ausübungsart. Das bedeutet, dass der Anleger das Zertifikatsrecht bzw. das Optionsrecht entweder während der gesamten Laufzeit (amerikanische Ausübungsart) oder nur am Ende der Laufzeit (europäische Ausübungsart) ausüben kann.

Daneben gibt es die sogenannte Bermuda Ausübungsart, bei der der Anleger das Zertifikatsrecht bzw. das Optionsrecht an bestimmten Tagen während der Laufzeit ausüben kann.
Ausübungsart
Europäisch

Die Abwicklungsart sagt aus, ob es bei Fälligkeit zur Lieferung des Basiswerts oder zur Zahlung eines Geldbetrags kommt. 

Abwicklungsart
Barausgleich („cash“)

Der Ausübungszeitpunkt sagt aus, welcher Kurs zur Bewertung herangezogen wird, wenn ein Optionsschein ausgeübt wird. In der Regel wird der offizielle Schlusskurs des Basiswerts am finalen Bewertungstag herangezogen. Es kann sich aber auch um den Schlussabrechnungspreis des auf den Index bezogenen Optionskontrakts handeln. Je nach Index, kann es sich zum Beispiel der Eröffnungskurs oder um den bei der Mittagsauktion bestimmten Kurs handeln. 

Ausübungszeitpunkt
Untertägige Auktion (ca. 13:00 MEZ)

Die European Structured Investment Products Association (EUSIPA) ist die Dachorganisation der nationalen Derivateverbände in Europa. Sie vertritt die Interessen der Zertifikatebranche und veröffentlicht u.a. die „Derivative Map“, eine Übersichtstabelle zu den wichtigsten derivativen Investmentprodukten. 

Eusipa-Kategorie
Warrants (Leverage Products without Knock-Out)
Garantie (S&P/Moody's)
The GS Group, Inc. (BBB+/A3)

Verbriefte Derivate wie Zertifikate und Hebelprodukte werden als Inhaberschuldverschreibungen begeben. Der Anspruch auf die Rückzahlung am Fälligkeitstag besteht gegenüber Gesellschaften der Goldman Sachs Gruppe (Goldman Sachs). Es besteht die Gefahr, dass Goldman Sachs bis zum Fälligkeitstag zahlungsunfähig wird. Das bedeutet, dass der Anleger nicht wie vereinbart die Rückzahlung erhält. 

In diesem Fall entsteht dem Anleger ein Verlust, möglicherweise sogar ein Totalverlust. Dieses Risiko nennt man Emittentenrisiko. Gegen dieses Emittentenrisiko existiert keine Absicherung, weil für Zertifikate und Hebelprodukte keine Einlagensicherung besteht.
Bonitätsrisiko
Ja

Kennzahlen (03:31:04)

Bei Extremwerten, wie beispielsweise Briefkursen um den Wert Null, können die implizite Volatilität und die "Griechen", wie Delta, Omega, Vega und Theta mit dem hier verwendeten Verfahren nicht zuverlässig ermittelt werden. Sie werden in diesen Fällen generell nicht ausgewiesen. Grundsätzlich gilt: Je weiter man sich den Extremwerten annähert, umso ungenauer werden die dargestellten Kennzahlen.

Hebel
214,23x

Das Delta gibt an, um wie viel sich der Preis des Optionsscheins theoretisch ändert, wenn sich der Kurs des Basiswerts um eine Einheit ändert und alle übrigen Einflussfaktoren konstant bleiben. Grundlage zur Berechnung ist das Optionspreismodell von Black und Scholes (Black-Scholes-Modell).

Hintergrundinformationen finden Sie in der Goldman Sachs Optionsschein-Akademie Teil 7 (Delta) und Teil 6 (Black-Scholes-Modell).
Delta
1,00

Das Omega oder auch der effektive Hebel ergibt sich aus der Multiplikation des Deltas mit dem aktuellen (einfachen) Hebel. Ein Optionsschein mit einem aktuellen Hebel von 10 und einem Delta von 50% hat also ein Omega von 5. Damit verändert sich der Wert des Optionsscheins theoretisch um 5%, wenn sich der Basiswert um 1% verändert. Das Omega gibt oft besseren Aufschluss über die Hebelwirkung eines Optionsscheins als der (einfache) Hebel.

Weitere Informationen finden Sie im Expertenrat vom Dezember 2002.
Omega
214,23x

Das Vega sagt aus, um wie viel sich der Preis des Optionsscheins ändert, wenn sich die Volatilität des Basiswerts um 1% ändert. Grundlage zur Berechnung ist das Optionspreismodell von Black und Scholes (Black-Scholes-Modell).

Weitere Informationen finden Sie in Teil 8 der Goldman Sachs Optionsschein-Akademie.

Vega
0,00 EUR

Das Theta gibt den Zeitwertverlust des Optionsscheins innerhalb einer Zeiteinheit, auf dieser Website pro Tag, an. Grundlage zur Berechnung ist das Optionspreismodell von Black und Scholes (Black-Scholes-Modell).

Weitere Informationen finden Sie in Teil 8 der Goldman Sachs Optionsschein-Akademie.
Theta
-0,0036 EUR

Die Moneyness eines Optionsscheins beschreibt die Lage des Basiswertkurses im Vergleich zum Basispreis. Eine Moneyness von mehr als 100% bedeutet „im Geld“, von genau 100% bedeutet „am Geld“ bzw. von weniger als 100% bedeutet „aus dem Geld“. 

Bei Call-Optionsscheinen berechnet sich die Moneyness, indem der Kurs des Basiswerts durch den Basispreis dividiert wird. Bei Put-Optionsscheinen berechnet sich die Moneyness, indem der Basispreis durch den Kurs des Basiswerts dividiert wird.
Moneyness
100,52%

Die implizite Volatilität ist eine Kennzahl für die erwartete Schwankungsintensität des Basiswerts. Grundlage zur Berechnung ist das numerisch angenäherte Black-Scholes-Modell, das eine europäische Ausübungsart annimmt und Dividenden nicht mit einpreist.

Weitere Hintergrundinformationen finden Sie im Expertenrat vom Juli 2009.
Implizite Volatilität
0,01%

Bei Calls gibt das relative Aufgeld an, um wie viel Prozent der Erwerb des Basiswerts mit dem Optionsschein teurer ist als der direkte Kauf des Basiswerts. Bei Puts gibt das Aufgeld an, um wie viel Prozent der Verkauf des Basiswerts mit dem Erwerb des Optionsscheins teurer ist als der direkte Verkauf des Basiswerts.

Berechnungsweise (Calls):

((Basispreis * Wechselkurs) + (Briefkurs / Bezugsverhältnis) – (Basiswertkurs * Wechselkurs)) / (Basiswertkurs * Wechselkurs)

Berechnungsweise (Puts):

((Basiswertkurs * Wechselkurs) + (Briefkurs / Bezugsverhältnis) – (Basispreis * Wechselkurs)) / (Basiswertkurs * Wechselkurs)     

Weitere Informationen zum Aufgeld finden Sie in der Goldman Sachs Optionsschein-Akademie Teil 3 (Aufgeld) sowie im Bonus-Kompass.

Aufgeld
-0,05%

Kursstand des Basiswerts, ab dem ein direktes Investment in den Basiswert mehr Rendite erbringen würde als die Investition in das jeweilige Derivat.

Breakeven
13.061,00 EUR

Der innere Wert bestimmt sich bei einem Call-Optionsschein als Differenz aus Basiswertkurs und Basispreis, bereinigt um das Bezugsverhältnis. Bei einem Put-Optionsschein wird die Differenz aus Basispreis und Basiswertkurs gebildet und um das Bezugsverhältnis bereinigt.

Bei Call-Optionsscheinen beträgt der innere Wert null, wenn der Basiswertkurs niedriger ist als der Basispreis. Dasselbe gilt für Put-Optionsscheine, wenn der Basiswert über dem Basispreis notiert.
Innerer Wert
0,6808 EUR

Die Differenz zwischen dem inneren Wert und dem aktuellen Wert eines Optionsscheines wird als Zeitwert bezeichnet. Der Zeitwert wird von verschiedenen Faktoren, wie etwa der erwarteten Schwankungsbreite (implizite Volatilität) des Basiswerts, dem Zinsniveau, gegebenenfalls den erwarteten Dividendenzahlungen und der Restlaufzeit beeinflusst.

Zeitwert
-0,0908 EUR
AbsolutRelativ

Mit Spread, auch als Geld-Brief-Spanne bezeichnet, ist die Spanne zwischen Geldkurs und Briefkurs gemeint. Kauft ein Anleger ein Wertpapier, zahlt er den höheren Briefkurs. Verkauft er ein Wertpapier, erhält er den niedrigeren Geldkurs.

Spread
0,02 EUR
3,28%

Um die Spreads (Geld-Brief-Spannen) einzelner Wertpapiere vergleichen zu können, bereinigt man sie um das Bezugsverhältnis, indem man den absoluten Spread durch das Bezugsverhältnis teilt.

Mehr Informationen zum homogensierten Spread finden Sie im Expertenrat vom Mai 2006.
Spread hom.
2,00 EUR

Handelsinformationen

Goldman Sachs stellt grundsätzlich bis auf wenige Ausnahmen für alle seine Produkte börsentäglich laufend handelbare An- und Verkaufspreise bereit. Anlageprodukte werden zwischen 09:00 und 20:00 Uhr gehandelt. Für Hebelprodukte variieren die Handelszeiten abhängig vom jeweiligen Basiswert zwischen 8:00 und 22:00 Uhr.

Handelszeiten
Erster Handelstag
30.12.2015
Ausgabekurs
4,68 EUR

Wenn Sie dieses Produkt heute kaufen, wird das Wertpapier Ihrem Depot an diesem Tag gutgeschrieben und das Geld abgebucht. Diese Angabe geht von einem Abwicklungszeitraum von „T+2“ aus, welcher in den meisten Fällen als Standard verwendet wird.

Nächstes Settlement
19.12.2017
Letzter Börsenhandel
14.12.2017
Letzter Bewertungstag
15.12.2017

Der Fälligkeitstag ist der Tag, bis zu dem die Emittentin am Ende der Laufzeit bzw. bei Fälligkeit eines Finanzinstruments die Zahlung – bzw. im Fall der physischen Lieferung eines Wertpapiers die Lieferung – an das Clearing-System zur Weiterleitung an die Anleger vornimmt.

Fälligkeitstag
20.12.2017
Handelspartner
Direkthandelspartner
Börse Stuttgart
Börse Frankfurt
Mindesthandelsgröße
1 Call

Risikokennzahlen

Risikokennzahl (VaR)
Der Deutsche Derivate Verband hat zusammen mit der European Derivatives Group eine einheitliche Risikoeinschätzung auf der Basis des in anderen Finanzbereichen bereits etablierten Value at Risk (VaR) entwickelt und übernommen. Das Prinzip des Value at Risk ist einfach. Er ermittelt auf der Grundlage historischer Daten - z.B. der Volatilität und statistischer Analysen - das Verlustrisiko des Portfolios. Nach einer definierten Haltedauer wird dieser angenommene Verlust nur mit einer geringen Wahrscheinlichkeit überschritten. Die Berechnung dieses Verlustpotenzials, das mit einem bestimmten Konfidenzniveau angegeben wird, wird auf der Basis marktorientierter Preisänderungen vorgenommen.
Jedes Produkt wird entsprechend seinem VaR einer Risikoklasse zugeordnet. Hierbei handelt es sich um 99% VaR-Werte mit einer Haltedauer von 10 Tagen.
Risikoklasse VaR absolut * Anlegerprofil Vergleichbare Investments
1 0 < VaR <= 250 sicherheitsorientiert kurzfristige Anleihen (1-5 Jahre)
2 250 < VaR <= 750 begrenzt risikobereit langfristige Anleihen (>5 Jahre)
3 750 < VaR <= 1250 risikobereit breite Aktienmarktindizes
4 1250 < VaR <= 1750 vermehrt risikobereit volatilere Aktienmarktindizes, große Blue-Chip-Aktien
5 1750 < VaR <= 10000 spekulativ volatilere Blue-Chips und Nebenwerte
* gemessen als Anteil an der Investition - hier VaR berechnet mit einer Anlage von 10.000 EUR

Quelle: DDV (Die VaR-Kennzahlen werden wöchentlich berechnet. Üblicherweise erfolgt die Aktualisierung an einem Montag.)
VaR 10 Tage
9.997,26 EUR
 
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