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Bonus-Zertifikat (Reverse) auf adidas

WKN: GD3VTV
ISIN: DE000GD3VTV4
Letzter Stand: 19:59:46 (20.04.2018)
KID
Geld (Vol.)
Brief (Vol.)
Änderung (Geld)
Bonusrendite (% p.a.)
Abstand Barriere
Basiswert: adidas
106,91 EUR
107,41 EUR
-5,22%
20.04.2018
364,96%
3,68%
212,20 EUR
0,81%
20.04.2018
Kein Handel: Zur Zeit kein elektronischer Handel möglich. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte telefonisch an 0800 / 674 63 67.

Hinweis zum Sekundärmarkt:
Der Primärmarkt für dieses Produkt ist beendet. Das Produkt wird nur noch im Sekundärmarkt gehandelt. Deswegen werden hier vor 9 Uhr und nach 20 Uhr keine Kurse angezeigt.  

Chart

Stammdaten

Der Bonusbetrag ist der Geldbetrag, den der Inhaber des Zertifikats am Laufzeitende mindestens erhält, wenn die Barriere unverletzt bleibt.

Bonusbetrag
140,00 EUR

Bonus-Zertifikate (ohne Cap): Der Bonuslevel bezeichnet eine Kursschwelle, die oberhalb der Barriere liegt. Unterschreitet der Kurs des Basiswerts am Bewertungstag den Bonuslevel, wird der Bonusbetrag gezahlt, wenn zu keinem Zeitpunkt während der Laufzeit der Zertifikate bzw. im Beobachtungszeitraum die Barriere berührt und/oder unterschritten wurde. Überschreitet der Kurs des Basiswerts am Bewertungstag den Bonuslevel, partizipiert der Anleger an den Wertsteigerungen des Basiswerts. 

Reverse-Bonus-Zertifikate (ohne Cap): Der Bonuslevel bezeichnet eine Kursschwelle, die unterhalb der Barriere liegt. Überschreitet der Kurs des Basiswerts am Bewertungstag den Bonuslevel, wird der Bonusbetrag gezahlt, wenn zu keinem Zeitpunkt während der Laufzeit der Zertifikate bzw. im Beobachtungszeitraum die Barriere berührt und/oder überschritten wurde. Unterschreitet der Kurs des Basiswerts am Bewertungstag den Bonuslevel, partizipiert der Anleger an den Wertverlusten des Basiswerts. 

Bonuslevel
160,00 EUR

Der Reverselevel ist die Kursschwelle, ab der der Inhaber von Reverse-Bonus- oder Reverse-Discount-Zertifikaten an fallenden Kursen des Basiswerts positiv partizipiert. Sollte der Basiswert am finalen Bewertungstag auf oder über dem Reverselevel notieren, erleidet der Investor einen Totalverlust.

Reverselevel
300,00 EUR

Eine Barriere ist eine Kursschwelle, die vom Basiswert entweder nicht berührt und/oder nicht durchschritten werden sollte, damit ein vorteilhaftes Auszahlungsszenario erhalten bleibt.

Barriere
220,00 EUR

Das Bezugsverhältnis gibt an, auf wie viele Einheiten des Basiswerts sich ein Finanzinstrument bezieht. Bei einem Bezugsverhältnis von 1:1 bezieht sich ein Finanzinstrument auf einen Basiswert, bei einem Bezugsverhältnis 10:1 auf ein Zehntel eines Basiswerts, bei 100:1 auf ein Hundertstel eines Basiswerts. Umgekehrt dargestellt, spricht man von einem Bezugsverhältnis von 1, 0,1 oder 0,01.

Bezugsverhältnis
1

Bei der Ausübungsart von Derivaten wie Zertifikaten und Hebelprodukten unterscheidet man meist zwischen europäischer und amerikanischer Ausübungsart. Das bedeutet, dass der Anleger das Zertifikatsrecht bzw. das Optionsrecht entweder während der gesamten Laufzeit (amerikanische Ausübungsart) oder nur am Ende der Laufzeit (europäische Ausübungsart) ausüben kann.

Daneben gibt es die sogenannte Bermuda Ausübungsart, bei der der Anleger das Zertifikatsrecht bzw. das Optionsrecht an bestimmten Tagen während der Laufzeit ausüben kann.
Ausübungsart
Europäisch

Die European Structured Investment Products Association (EUSIPA) ist die Dachorganisation der nationalen Derivateverbände in Europa. Sie vertritt die Interessen der Zertifikatebranche und veröffentlicht u.a. die „Derivative Map“, eine Übersichtstabelle zu den wichtigsten derivativen Investmentprodukten. 

Eusipa-Kategorie
Miscellaneous Yield Enhancement (Yield Enhancement Products)
Garantie (S&P/Moody's)
The GS Group, Inc. (BBB+/A3)

Verbriefte Derivate wie Zertifikate und Hebelprodukte werden als Inhaberschuldverschreibungen begeben. Der Anspruch auf die Rückzahlung am Fälligkeitstag besteht gegenüber Gesellschaften der Goldman Sachs Gruppe (Goldman Sachs). Es besteht die Gefahr, dass Goldman Sachs bis zum Fälligkeitstag zahlungsunfähig wird. Das bedeutet, dass der Anleger nicht wie vereinbart die Rückzahlung erhält. 

In diesem Fall entsteht dem Anleger ein Verlust, möglicherweise sogar ein Totalverlust. Dieses Risiko nennt man Emittentenrisiko. Gegen dieses Emittentenrisiko existiert keine Absicherung, weil für Zertifikate und Hebelprodukte keine Einlagensicherung besteht.
Bonitätsrisiko
Ja

Barriereinformationen

Eine Barriere gilt als verletzt, wenn der Kurs des Basiswerts diese entweder berührt und/oder durchschreitet.

Barriere wurde berührt
nein

Der Barrieretyp gibt an, ob die Barriere erst bei Durchschreiten („Break“) oder bereits bei Berühren („Touch“) verletzt wird.

Barrieretyp
Touch

Die Barriereüberwachung erfolgt in der Regel auf Basis aller Kurse („kontinuierlich“). In anderen Fällen hingegen ist beispielsweise nur der Tagesendkurs relevant, um zu bestimmen, ob die Barriere verletzt wurde oder nicht.

Barriereüberwachung
kontinuierlich

Beobachtungsbeginn bezeichnet den Beginn der Beobachtungsperiode. Ab dem Beginn der Beobachtungsperiode bis zum Ende der Beobachtungsperiode kann es zu einer Verletzung der Barriere kommen.

Beobachtungsbeginn
27.03.2017

Beobachtungsende bezeichnet das Ende der Beobachtungsperiode. Ab dem Beginn der Beobachtungsperiode bis zum Ende der Beobachtungsperiode kann es zu einer Verletzung der Barriere kommen.

Beobachtungsende
15.06.2018

Kennzahlen (19:56:43)

AbsolutRelativ

Die Bonusrendite ist der in Prozent ausgedrückte Ertrag, den der Käufer mindestens erzielt, wenn der Basiswert die Barriere nicht verletzt.

Bonusrendite
31,71 EUR
29,28%

Die Bonusrendite p.a. ist der auf ein Jahr bezogene Ertrag, den der Inhaber des Zertifikats erzielt, wenn es am Laufzeitende zur Zahlung des Bonusbetrags kommt, ausgedrückt in Prozent p.a. Die Angabe soll den Vergleich verschiedener Produkte mit unterschiedlichen Laufzeiten und Eigenschaften vereinfachen.

Berechnungsweise: (Bonusbetrag / (Briefkurs * Wechselkurs)) ^ 
(1 / Restlaufzeit in Jahren) – 1

Mehr Informationen zu den Vor- und Nachteilen dieser Kennzahl finden Sie im Expertenrat vom Februar 2013.
Bonusrendite (% p.a.)
364,96%
Abstand Barriere
7,80 EUR
3,68%
Abstand Bonuslevel
52,20 EUR
24,60%

Mit Spread, auch als Geld-Brief-Spanne bezeichnet, ist die Spanne zwischen Geldkurs und Briefkurs gemeint. Kauft ein Anleger ein Wertpapier, zahlt er den höheren Briefkurs. Verkauft er ein Wertpapier, erhält er den niedrigeren Geldkurs.

Spread
0,50 EUR
0,47%

Um die Spreads (Geld-Brief-Spannen) einzelner Wertpapiere vergleichen zu können, bereinigt man sie um das Bezugsverhältnis, indem man den absoluten Spread durch das Bezugsverhältnis teilt.

Mehr Informationen zum homogensierten Spread finden Sie im Expertenrat vom Mai 2006.
Spread hom.
0,50 EUR

Handelsinformationen

Goldman Sachs stellt grundsätzlich bis auf wenige Ausnahmen für alle seine Produkte börsentäglich laufend handelbare An- und Verkaufspreise bereit. Anlageprodukte werden zwischen 09:00 und 20:00 Uhr gehandelt. Für Hebelprodukte variieren die Handelszeiten abhängig vom jeweiligen Basiswert zwischen 8:00 und 22:00 Uhr.

Handelszeiten
Erster Handelstag
27.03.2017
Ausgabekurs
132,47 EUR

Wenn Sie dieses Produkt heute kaufen, wird das Wertpapier Ihrem Depot an diesem Tag gutgeschrieben und das Geld abgebucht. Diese Angabe geht von einem Abwicklungszeitraum von „T+2“ aus, welcher in den meisten Fällen als Standard verwendet wird.

Nächstes Settlement
24.04.2018
Letzter Börsenhandel
14.06.2018
Letzter Bewertungstag
15.06.2018

Der Fälligkeitstag ist der Tag, bis zu dem die Emittentin am Ende der Laufzeit bzw. bei Fälligkeit eines Finanzinstruments die Zahlung – bzw. im Fall der physischen Lieferung eines Wertpapiers die Lieferung – an das Clearing-System zur Weiterleitung an die Anleger vornimmt.

Fälligkeitstag
20.06.2018
Handelspartner
Direkthandelspartner
Börse Stuttgart
Börse Frankfurt
Mindesthandelsgröße
1 Bonus-Zertifikat (Reverse)

Risikokennzahlen

Risikokennzahl (VaR)
Der Deutsche Derivate Verband hat zusammen mit der European Derivatives Group eine einheitliche Risikoeinschätzung auf der Basis des in anderen Finanzbereichen bereits etablierten Value at Risk (VaR) entwickelt und übernommen. Das Prinzip des Value at Risk ist einfach. Er ermittelt auf der Grundlage historischer Daten - z.B. der Volatilität und statistischer Analysen - das Verlustrisiko des Portfolios. Nach einer definierten Haltedauer wird dieser angenommene Verlust nur mit einer geringen Wahrscheinlichkeit überschritten. Die Berechnung dieses Verlustpotenzials, das mit einem bestimmten Konfidenzniveau angegeben wird, wird auf der Basis marktorientierter Preisänderungen vorgenommen.
Jedes Produkt wird entsprechend seinem VaR einer Risikoklasse zugeordnet. Hierbei handelt es sich um 99% VaR-Werte mit einer Haltedauer von 10 Tagen.
Risikoklasse VaR absolut * Anlegerprofil Vergleichbare Investments
1 0 < VaR <= 250 sicherheitsorientiert kurzfristige Anleihen (1-5 Jahre)
2 250 < VaR <= 750 begrenzt risikobereit langfristige Anleihen (>5 Jahre)
3 750 < VaR <= 1250 risikobereit breite Aktienmarktindizes
4 1250 < VaR <= 1750 vermehrt risikobereit volatilere Aktienmarktindizes, große Blue-Chip-Aktien
5 1750 < VaR <= 10000 spekulativ volatilere Blue-Chips und Nebenwerte
* gemessen als Anteil an der Investition - hier VaR berechnet mit einer Anlage von 10.000 EUR

Quelle: DDV (Die VaR-Kennzahlen werden wöchentlich berechnet. Üblicherweise erfolgt die Aktualisierung an einem Montag.)
VaR 10 Tage
1.349,11 EUR
 
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